Monatsspruch Mai 2019:

«Gott, wie mächtig bist du! Keiner ist dir gleich. Nach allem, was wir gehört haben, sind wir überzeugt: Es gibt keinen Gott ausser dir.»  

(2 Sam 7,22)

 

 

RefBEJUSO

Zweiter Tag der Sommersynode

21.5.19 - Refbejuso. Am zweiten Tag der Sommersynode der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn wurde die Totalrevision des Reglements über den gesamtkirchlichen Finanzhaushalt beschlossen. Dies verleiht dem Synodalrat mehr Handlungsspielraum bei Finanzgeschäften. Die Synode nahm zudem Kenntnis von dem Bericht «Die Kirche als soziale Arbeitgeberin von Mitarbeitenden mit Handicap».



RefBEJUSO

Erster Tag der Sommersynode

20.5.19 Refbejuso - Am ersten Tag der Sommersynode der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn standen eine Reihe wichtiger Themen an der Tagesordnung. So wurde einmal mehr die Qualität des Tätigkeitsberichts gelobt, und die Jahresrechnung konnte mit einem Ertragsüberschuss von rund 1,1 Mio. Franken abschliessen. Im Weiteren wurden die Weiterführung der Langen Nacht der Kirchen beschlossen sowie die Ausgewogenheit der Delegation für die künftige EKS und der Organe der Synode sichergestellt.



Grosshöchstetten

Jugendchor Kinglets - Nächstes Projekt

Mach doch mit!



Walkringen

Auffahrt, 30. Mai, 10.00 Uhr: Konfirmation

Pfarrer Peter Raich und die Konfirmandinnen und Konfirmanden.

Natalie Schalit, Orgel

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RefBEJUSO

Sozialhilfegesetz bleibt unverändert gültig

19.5.19 refbejuso - Die Stimmberechtigten des Kantons Bern haben die Teilrevision des Sozialhilfegesetzes mit 52,6 Prozent der Stimmen abgelehnt. Der Volksvorschlag wurde mit 56 Prozent der Stimmen verworfen. Somit erfährt das Sozialhilfegesetz des Kantons Bern keine Änderungen und bleibt unverändert gültig.



RefBEJUSO

Christian Tappenbeck ist neuer Kirchenschreiber

Der Synodalrat der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn hat Christian Tappenbeck zum neuen Kirchenschreiber gewählt.



Walkringen

Monatstext für Mai 2019 von Pfarrer Peter Raich

Als ich etwa 17 Jahre alt war und gerade in der Schule über die jüngere deutsche Geschichte (Drittes Reich, 2. Weltkrieg) unterrichtet worden war, konfrontierte ich meine Eltern mit einer unangenehmen Frage: «Was habt ihr damals getan gegen Nazi-Terror und Krieg?» Bevor der Krieg 1939 begann, waren sie so alt wie die Schülerinnen und Schüler, die heute für das Klima auf die Strasse gehen.

Greta Thunberg sagte «Nein»

Die Bewegung «Schulstreik für das Klima» wurde vor einem halben Jahr ins Leben gerufen – durch ein 15jähriges Mädchen. Greta Thunberg lebt in Schweden und erfuhr in der Schule im Alter von acht Jahren erstmals von der menschengemachten Erderwärmung. Ihr Engagement für den Klimaschutz begann zunächst damit, zur Energieeinsparung im Haus die Beleuchtung auszuschalten. Später beschloss sie, nicht mehr zu fliegen und sich vegan zu ernähren und überzeugte auch ihre Familie davon. Während der Dürre- und Hitzewelle 2018 in Europa und drei Wochen vor der Wahl zum schwedischen Reichstag, begann sie sich aktiv in der Öffentlichkeit für den Klimaschutz einzusetzen.

Mir ist es egal, ob ich beliebt bin

Am 20. August 2018, platzierte sie sich mit einem Schild mit der Aufschrift «Schulstreik für das Klima» vor dem schwedischen Reichstag in Stockholm. Zunächst war sie alleine. Sowohl ihre Eltern als auch ihre Lehrer kritisierten ihren Streik. Heute ist daraus eine weltweite Bewegung entstanden mit unzählig vielen Mädchen und Jungen, die am Streik aktiv teilnehmen. Der australische Premierminister Scott Morrison beschwerte sich: «Wir wollen mehr Lernen und weniger Aktivismus in der Schule.» Die Kinder sollten zur Schule gehen. Greta erwiderte via Twitter: «Sorry, Mr. Morrison. Können wir nicht erfüllen.» Aufsehen erregte ihre Rede vor dem Plenum der UN-Klimakonferenz in Katowice. Sie sagte unter anderem: «… ich habe gelernt, dass man nie zu klein ist, um sich für etwas einzusetzen. … mir ist es egal, ob ich beliebt bin. Ich sorge mich um Klimagerechtigkeit und den lebendigen Planeten. Unsere Zivilisation wird dafür geopfert, dass eine sehr kleine Anzahl von Menschen weiterhin enorme Mengen von Geld machen kann. Unsere Biosphäre wird geopfert, damit reiche Menschen in Ländern wie meinem in Luxus leben können. Es sind die Leiden der vielen, die für den Luxus der wenigen bezahlen.»

Unsere Antwort als Christinnen und Christen

Die Schulstreiks rufen auch bei uns in der Schweiz verschiedenste Reaktionen hervor. Die Kinder und Jugendlichen bringen zum Ausdruck, dass sie in tiefer Sorge um die Zukunft der Erde sind und Angst haben. Sie lassen sich nicht abspeisen mit Durchhalteparolen, sondern fordern eine tiefgreifende Umkehr in der Klimapolitik. Ich glaube, es ist richtig, wenn wir unsere Kinder ernstnehmen, ermutigen und ihnen sagen: «Wir brauchen euch. Wir Erwachsenen machen vieles falsch. Wir lassen uns blenden von den mächtigen Verführern. Wir vergeuden Energie in selbstmörderischer Weise. Ihr müsst eines Tages für unsere Fehler büssen. Auch eure Kinder werden euch eines Tages fragen, was ihr gegen die Umweltsünden unternommen habt. Mit eurem Widerstand zeigt ihr uns Wege aus der Krise. Gebt nicht auf, auch wenn euch ein kalter Wind aus Politik und Wirtschaft entgegenbläst – und wenn wir alle auf vieles in Zukunft verzichten müssen. Ihr erinnert uns an unsere Würde und unsere Verantwortung. Ihr erinnert uns an unseren Glauben, daran, dass Gott will, dass es allen gut geht. Wenn es seiner Schöpfung gut geht, geht es Menschen und Tieren auch gut. Wir danken euch und wollen euch hören und gemeinsam überlegen, was wir selbst konkret ändern können und müssen. Wir danken euch für euren Mut und treten allen Verunglimpfungen eurer Streiks entschieden entgegen. Denn ihr tut das Richtige – indem ihr etwas tut!»

Pfarrer Peter Raich



Grosshöchstetten

Angebote 60+

Das neue Programm von «Angebote 60 plus» ist da.

Nutzen Sie das vielfältige Angebot und

melden Sie sich frühzeitig an.



Grosshöchstetten

Aus dem Kirchgemeinderat

An seiner letzten Sitzung hat der Kirchgemeinderat u.a. folgende Geschäfte behandelt:



Grosshöchstetten

Kirchgemeindeversammlung

Dienstag, 11. Juni 2019, 20 Uhr, im Kirchensäli Bowil



RefBEJUSO

Geschäfte Sommersynode online

18.4.19 refbejuso - Die Unterlagen der Sommersynode 2019, die am Montag, 20. Mai und Dienstag, 21. Mai im Berner Grossratssaal im Rathaus Bern stattfinden wird, sind online abrufbar. Die Verhandlungen der Synode sind öffentlich und können von der Zuschauertribüne aus mitverfolgt werden.



RefBEJUSO

Synodeprotokoll erschienen

15. April 2019 refbejuso - Das Protokoll der Konstituierenden Synode und der Wintersynode 2018 ist erschienen. Es gibt den Wortlaut der Verhandlungen vom 7. November und 4. und 5. Dezember 2018 wieder. Die beiden Synoden haben im Rathaus in Bern stattgefunden.



Grosshöchstetten

Aus dem Kirchgemeinderat

An seiner letzten Sitzung hat der Kirchgemeinderat u.a. folgende Geschäfte behandelt:



Grosshöchstetten

Wirksame Sozialhilfe

Am 19. Mai stimmen wir im Kanton Bern über die Revision des Sozialhilfegesetzes ab.



Grosshöchstetten

Kinder-Wald-Zelt-Lager 2019

Wir gehen auf Weltreise. Kommst du mit?



Grosshöchstetten

Aus dem Kirchgemeinderat

An seiner letzten Sitzung hat der Kirchgemeinderat u.a. folgende Geschäfte behandelt:



RefBEJUSO

Schutz der Rechte von Kleinbauern

11.2.19 heks/refbejuso - Ende 2018 verabschiedete die Uno-Generalversammlung eine wegweisende Erklärung zum Schutz der Rechte von Bauernfamilien und anderen Menschen, die auf dem Land arbeiten. HEKS hat sich gemeinsam mit einer Allianz zivilgesellschaftlicher Organisationen für die Verabschiedung dieser Deklaration eingesetzt. In der Schweiz setzt sich die Schweizerische reformierte Arbeitsgemeinschaft Kirche und Landwirtschaft für Nahrung, Ethik und Landwirtschaft ein.



Herzogenbuchsee

Offene Stelle Pfarramt

Unsere Kirchgemeinde mit 7900 Reformierten liegt im bernischen Oberaargau. Im Norden bildet die Aare die Grenze, im Süden die Buchsiberge. Eine Kirche, vier Pfarrkreise mit ihren jeweiligen Eigenheiten bilden eine Gemeinschaft. Für den Pfarrkreis Ost in Herzogenbuchsee suchen wir per 1. November 2019 oder nach Vereinbarung einen Pfarrer / eine Pfarrerin (80%, ± 10%) mit Residenzpflicht.



Grosshöchstetten

Job Caddie - Unterstützung während oder nach der Lehre

Als Sozialdiakon und Katechet begegnen mir immer wieder Fragen rund um Lehrsituationen der Jugendlichen. Gerne mache ich auf ein Angebot aufmerksam, dass die Berner Kirche mitinitiert hat und unterstützt - die Job Caddie Bern.



Grosshöchstetten

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Kircheneintritt

 

 WILLKOMMEN  -  TRETEN SIE EIN

 

Die Kirchgemeinde Walkringen freut sich über Ihr Interesse an einem Kircheneintritt!

Formular zum Kircheneintritt

 

Bevorzugen Sie einen persönlichen Kontakt, melden Sie sich bitte bei Pfarrer Peter Raich, Telefon 031 701 24 72 oder im Sekretariat der Kirchgemeinde, Telefon 031 701 06 79.

 

Weitere Informationen finden auch unter  kircheneintritt.refbejuso.ch

Pfarrer Peter Raich
pfarramt@kirche-walkringen.ch
Pfarrhaus
Hauptstrasse 10
3512 Walkringen
031 701 24 72

Sekretariat Kirchgemeinde Walkringen
sekretariat@kirche-walkringen.ch
Sternenzentrum
Hauptstrasse 9
3512 Walkringen
031 701 06 79


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