Monatsspruch Oktober 2017:

«Ganz genauso freut man sich im Himmel, wenn ein Mensch anfängt, sein Leben zu ändern und sein Vertrauen auf Gott zu setzen.»   Lk 15,10

 

Herzogenbuchsee

Aktuelle Anlässe Woche 42

Die aktuellen Anlässe



Grosshöchstetten

Neue Unterrichtspersonen im KUW

Katechetin Ildiko Reber und Katechet Christoph Furrer stellen sich vor:



Herzogenbuchsee

Aktuelle Anlässe Woche 41

Die aktuellen Anlässe



Walkringen

Monatstext für Oktober 2017 von Pfarrer Peter Raich

Aufbruch liegt in der Luft.

Vor 20 Jahren und früher war es undenkbar, in einer reformierten Kirche eine Kerze aufzustellen. Das war viel zu katholisch! Reformatoren hatten im 16. Jahrhundert Bilder, Statuen, Düfte, Blumen, Instrumente, Gesang, ja sogar die Orgel aus der Kirche entfernen lassen. Sola Skriptura, nur das Wort Gottes soll in uns eindringen. Alles, was uns ablenken könnte, wurde verbannt.

Inzwischen gleichen wir uns den Katholiken zumindest äusserlich wieder stark an. Blumen, Kerzen, Bilder, Gesang: nicht mehr wegzudenken. Und ganz und gar nicht die Orgel.

In meiner Vikariatsgemeinde wurde ich beauftragt einen liturgischen Raum einzurichten. Ich dachte, es wäre gut, mit dem zentralen christlichen Symbol eines schlichten Holzkreuzes anzudeuten, dass wir uns in einem Gottesdienstraum befinden. Mit überwältigender Mehrheit wurde dieser Vorschlag mit dem Argument hinweggefegt, dass dies viel zu katholisch wirken könnte!

Vor der Aufbahrungshalle des Walkringer Friedhofs hängt ein überlebensgrosses massives Holzkreuz. Ich bin irritiert: Was ist denn nun reformiert?

Was das wichtigste in der Kirche ist? Der katholische Frankfurter Pfarrer und Schriftsteller Lothar Zenetti hat einmal nach dem wesentlichsten in der katholischen Kirche gefragt und eine ernüchternde Entdeckung festgehalten: Frag hundert Katholiken, was das Wichtigste ist in der Kirche. Sie werden antworten: Die Messe. Frag hundert Katholiken, was das Wichtigste ist in der Messe. Sie werden antworten: Die Wandlung. Sag hundert Katholiken, dass das Wichtigste in der Kirche die Wandlung ist. Sie werden empört sein: Nein, alles soll bleiben wie es ist!

Was ist für Sie das zentrale Motiv Ihres Reformiert-Seins? Wie vertreten Sie dies im Privaten und draussen in der Welt ihres Alltags?

Doppelpunkt 21

Unsere Landeskirche hat mit dem Visionsprozess und dem grossartigen zentralen Fest am 10.September gezeigt, dass für die Zukunft der Reformierten dieser Satz nicht gelten kann: Alles soll so bleiben wie es ist! Und dabei wäre es doch so schön, wenn wir uns endlich im mühsam Aufgebauten einrichten und das Bewährte geniessen könnten. «Aufbruch» heisst die Devise vom Doppelpunkt 21! Aufbruch ist heute wirklich Notwendig, um unserer Zeit Hoffnung zu geben, um uns zu neuen Ufer aufbrechen zu lassen, um neue Möglichkeiten des Miteinanders zu erproben, um einen neuen Umgang mit der Schöpfung und neue Phantasie in Politik und Wirtschaft aufblühen zu lassen.

Frag hundert Reformierte

Das wäre schon ein starker Anfang, wenn es bei uns in Zukunft heissen könnte: Frag hundert Reformierte in der Kirche Bern-Jura-Solothurn, was das Wichtigste ist in der Kirche. Sie werden in Zukunft antworten:

Auf die Bibel hören – nach den Menschen fragen.

Vielfältig glauben – Profil zeigen.

Offen für alle – solidarisch mit den Leidenden.

Die Einzelnen stärken – Gemeinschaft suchen.

Bewährtes pflegen – Räume öffnen.

Vor Ort präsent – die Welt im Blick.

Die Gegenwart gestalten – auf Gottes Zukunft setzen.

Und sie werden sich dafür mit allem, was sie ausmacht einsetzen! Es wäre toll, wenn Sie mit dabei wären!

Peter Raich, Pfarrer



Grosshöchstetten

Abschiedsgottesdienst von Pfrn. Renate Zürcher

Herzliche Einladung an alle!



Grosshöchstetten

Erntedankfest

Herzliche Einladung zum Erntedankfest am Samstag, 21. Oktober 2017



Grosshöchstetten

Neugründung Jugendchor Kirchgemeinde Grosshöchstetten

Die Kirchgemeinde Grosshöchstetten startet diesen Herbst ein neues Musikprojekt für singfreudige Jugendliche zwischen der 7. Klasse und 25 Jahren.



Walkringen

«Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht; ich würde heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.» Martin Luther

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Grosshöchstetten

Kirchliche Unterweisung 8. Klasse - Themenkurse

An alle 8-Klässler und deren Eltern!



RefBEJUSO

Das mobile Pfarramt am Mattenfest

15.8.17 Refbejuso - Ganz neue Wege beschreiten die Pfarrer Bernhard Jungen und Tobias Rentsch mit ihrer «Unfassbar». Die mobile Bar soll die Kirche in der Öffentlichkeit fassbarer machen - und dies war am Mattenfest vom 19. August der Fall.



Grosshöchstetten

Aus dem Kirchgemeinderat

An seiner Sitzung vom 04.07.17 hat der Kirchgemeinderat u.a. folgende Geschäfte behandelt:



RefBEJUSO

HEKS: Peter Merz zum Direktor gewählt

HEKS 6.7.17 - Der Stiftungsrat des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) hat an seiner gestrigen Sitzung den bisherigen Bereichsleiter der Auslandarbeit, Peter Merz, zum neuen Direktor gewählt.



RefBEJUSO

Vollversammlung WGRK in Leipzig

28.6.17 SEK/refbejuso - Die 26. Generalversammlung der Weltgemeinschaft Reformierte Kirchen, WGRK, hat begonnen. Eine Delegation des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes, SEK, vertritt die Schweiz an der bis 7. Juli dauernden Versammlung in Leipzig. Für die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn ist Pfarrerin Susanne Schneeberger Geisler aus dem Bereich OeME-Migration vertreten.



RefBEJUSO

Eritreer: Nicht in die Nothilfe drängen

26.6.17 refbejuso - Eritreerinnen und Eritreer, die bei uns Schutz suchen, haben ein Anrecht auf eine differenzierte, ihrer konkreten Gefährdungssituation entsprechende Entscheidung. Der Synodalrat der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn teilt die Sorgen von Kirchgemeinden, die Asylsuchende aus Eritrea begleiten.



RefBEJUSO

Ja zum neuen Landeskirchengesetz

21.6.17 KomBE - Die Kommission für Staatspolitik und Aussenbeziehungen (SAK) des Grossen Rates befürwortet das neue Landeskirchengesetz. Die Kommission begrüsst die mit dem Gesetz vorgesehene Stärkung der Autonomie der Landeskirchen und das damit verbundene neue Finanzierungssystem.



RefBEJUSO

Synode genehmigte Vision Kirche 21

30.5.17 refbejuso -«Von Gott bewegt. Den Menschen verpflichtet.»: Die Synode hat an ihrer Sommersession am 30. Mai die Vision Kirche 21 mit sieben Leitsätzen verabschiedet. Am 10. September wird sie mit einem grossen Fest in Bern mit dem Namen «Doppelpunkt 21» eingeführt.



Grosshöchstetten

Angebote 60plus

Das neue Programmheft angebote 60 plus ist da. Sie können aus einem abwechslungsreichen Programm auswählen.



RefBEJUSO

«Braucht Gott Häuser?»

30.5.17 Refbejuso - Der traditionsreiche Anlass der drei Landeskirchen ging in diesem Jahr dem Raumbedarf und der möglichen Umnutzung von Kirchen und kirchlichen Gebäuden auf den Grund.



RefBEJUSO

HEKS: Nothilfe für Afrika

12.4.17 Refbejuso – Das HEKS bittet Sie und die Kirchgemeinden dringend um eine Spende! Mehrere Länder in Afrika stehen am Rande einer Hungersnot. Die bewaffneten Konflikte in der Region und die langanhaltende Dürre haben die Ernten ruiniert.



RefBEJUSO

Landeskirchengesetz verabschiedet

7.4.17 KomBE/Refbejuso - Der Regierungsrat des Kantons Bern hat das neue Landeskirchengesetz zu Handen des Grossen Rates verabschiedet. Das neue Gesetz, mit dem die Autonomie der Landeskirchen gestärkt werden soll, ist in der Vernehmlassung grundsätzlich auf Zustimmung gestossen. Der Grosse Rat wird sich in der Septembersession 2017 in erster Lesung mit der Vorlage befassen



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