Monatsspruch Januar 2019:

«Gott spricht: Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.»  

(Gen 9,13)

 

 

RefBEJUSO

Pensioniertentreffen in Bern

15.1.19 refbejuso - Um die 150 ehemalige kirchliche Mitarbeitende trafen sich zum jährlichen Pensioniertentreffen. Der Anlass stand unter dem Geleitwort aus Timoteus 1.7: Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.



Walkringen

Sonntag, 20. Januar 2019, 9.30 Uhr: Gottesdienst im Schulhaus Schwendi

Pfarrer Peter Raich

Apéro



Walkringen

Monatstext für Januar 2019 von Pfarrer Peter Raich

Gottes Segen zum Neuen Jahr

Jedes Jahr feiern wir den Geburtstag Jesu am 25. Dezember. Auf die Frage, warum gerade an diesem Datum, wissen nur wenige, darüber Auskunft zu geben. Dass Jesus vor 2018 Jahren geboren sein soll, ist mehrheitlich im Bewusstsein – zumindest von Christinnen und Christen. Aber das ist nicht einmal ganz richtig.

Als ob es schon immer so gewesen wäre, beginnen wir ein neues Jahr am 1. Januar und folgen der Einteilung und den Zahlen eines bestimmten Kalenders. Wir können uns jedoch kein Bild machen, wie spannend die Entwicklung war, bis unser heutiger Kalender entstanden und weltweit anerkannt wurde.

Forschungsergebnisse

Die Forscher sind sich einig, dass Jesus schon vor dem Jahr, das wir als Jahr 1 unserer Zeitrechnung betrachten, gelebt haben muss. König Herodes, der noch lebte, als Jesus schon geboren war, starb nämlich schon im Jahr 4 vor unserer christlichen Zeitrechnung. Und die Himmelserscheinung, die Konjunktion von Jupiter und Saturn, die wir als Stern von Bethlehem bezeichnen, fand im Jahr 7 v. Chr. statt. Also leben wir eigentlich gar nicht im Jahr 2019 nach Christus, sondern im Jahr 2026. Wie kommt es, dass auf unseren Kalendern trotzdem das Jahr 2019 steht?

An Jesus Christus orientiert

Die christliche Zeitrechnung wurde im Mittelalter eingeführt. Im 6. Jahrhundert versuchte Abt Dionysius Exiguus das Geburtsjahr Christi auszurechnen. Dabei hat er sich um ein paar Jahre vertan. Trotzdem wurde diese Zählung beibehalten, da sie recht praktisch ist. Jedes Jahr, dessen Jahreszahl man durch vier teilen kann, ist nämlich ein Schaltjahr. Das kann man sich leicht merken. Schaltjahre haben gegenüber den normalen Jahren einen Tag mehr, den 29. Februar. Diesen Tag gibt es nur alle vier Jahre! Erst etwa ab dem Jahr 1000 hatte sich die Zählung nach Christi Geburt durchgesetzt. Die christliche Zeitrechnung galt also keineswegs schon immer und auch keineswegs überall auf der Erde.

Andere Massstäbe

Andere Zeitrechnungen beginnen bereits viel früher: Die jüdische Jahreszählung zum Beispiel fängt nicht erst mit der Geburt Jesu an, sondern mit der Weltschöpfung, die auf das Jahr 3761 v. Chr. angesetzt wird. Der Ausgangspunkt für die Zeitrechnung der Römer war die Gründung ihrer Stadt im Jahr 753 v. Chr.

Der mohammedanische Kalender beginnt dagegen erst mit dem Jahr 622 n. Chr. In diesem Jahr floh der Prophet Mohammed von Mekka nach Medina. Auch heute noch wird auf der ganzen Welt die Zeit nach verschiedenen Kalendern berechnet. Für internationale Absprachen hat man sich jedoch auf unseren Kalender geeinigt.

Die kleine Ungenauigkeit

Nicht schon immer war das Jahr so eingeteilt wie heute. Bis ins Jahr 1582 folgten wir dem sogenannten Julianischen Kalender, der auf Julius Cäsar zurückgeht. Astronomisch orientierte sich dessen Einteilung am Lauf der Sonne. Die beiden Sonnwendtage 21. März und 23. September konnten exakt bestimmt werden. Man fand heraus,

dass der Julianische Kalender um elf Minuten und vierzehn Sekunden länger dauerte als das Sonnenjahr. Im Jahr 1582 war die Differenz auf ganze zehn Tage angewachsen. Papst Gregor XIII. ordnete in diesem Jahr deshalb an, dies durch einen genaueren Kalender zu korrigieren. So kam es, dass die Leute damals am Donnerstag, 4. Oktober, abends zu Bett gingen und am nächsten Morgen feststellten, dass der 15. Oktober gezählt wurde. Da wenige Jahre zuvor die Reformation in Europa stattgefunden hatte, machten viele reformierten Orte und Länder nicht mit, was ein Papst sich ausgedacht hatte. Die reformierten Kantone in der Schweiz liessen sich deshalb bis 1701 Zeit mit der Einführung des neuen Kalenders. Dieser Gregorianische Kalender entspricht dem Sonnenjahr so genau, wie noch keine Zeitrechnung zuvor.

Übrigens: Der Begriff Kalender kommt aus dem Lateinischen. Im alten Rom wurde der erste Tag eines Monats öffentlich ausgerufen. Man nannte diese Tage Calendae.

Ein neues Jahr nimmt seinen Lauf

Es ist interessant, wie wir zu unserem heutigen Kalender kommen. Aber wichtiger ist eindeutig, wie wir die Stunden, die Tage, das Jahr und unsere Lebenszeit gestalten. Wer auf Gott vertraut, darf auf seine Begleitung hoffen. Möge Dein Jahr 2019 ein gelingendes und gesegnetes Jahr sein.

Pfarrer Peter Raich



RefBEJUSO

Karl-Barth-Jahr 2019

21.12.18 refbejuso - Das Barth-Jahr 2019 bietet die Gelegenheit, sich neu mit einem grossen Theologen, Christen und politischen Menschen zu befassen. Für Aktivitäten in der Kirchgemeinde stehen auf www.refbejuso.ch/barth zahlreiche Materialien zur Verfügung wie beispielsweise ein Film, eine Wanderausstellung, eine Broschüre oder eine Liste mit Referierenden.



Grosshöchstetten

Informationsabend - Gemeindereise

Donnerstag, 17. Januar, 20.00 Uhr, im Kirchgemeindehaus Zäziwil

Gemeindereise gemeinsam mit der christkatholischen Gemeinde Solothurn nach Estland und Schweden vom

8.-20. Juli 2019



RefBEJUSO

Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz

19.12.18 SEK - Die Abgeordneten des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK) haben am 18. Dezember 2018 im Rahmen einer ausserordentlichen Versammlung die neue Verfassung angenommen. Damit ist der Weg vom Dachverband zur Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz geebnet. Als Datum der Inkraftsetzung der neuen Verfassung wurde der 1. Januar 2020 festgelegt.



Herzogenbuchsee

Organistin/Organist

Von der Aare bis in die Buchsiberge erstreckt sich unsere weitläufige reformierte Kirchgemeinde im Bernischen Oberaargau mit rund 7900 Mitgliedern, einer vielseitigen, kirchenmusikalischen Tätigkeit und Tradition und einem eigenen Kirchenchor. Ein bunt gemischtes Mitarbeiterteam und viele Freiwillige sind gemeinsam unterwegs und suchen nach der Pensionierung unserer langjährigen Stelleninhaberin

eine Organistin/einen Organisten

Stellenantritt: August 2019 oder nach Vereinbarung



RefBEJUSO

Resolution der Refbejuso-Synode

7.12.18 refbejuso - Die Synode, das Parlament der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn, hat an ihrer Wintersession 2018 mit sehr grossem Mehr eine Resolution verabschiedet, in welcher sie den Bundesrat und die Eidgenössischen Räte aufruft, den Vertrag über das Verbot von Atomwaffen (TPNW) unverzüglich zu unterzeichnen.



RefBEJUSO

Zweiter Tag Wintersynode

5.12.18 refbejuso - Am zweiten Synodetag der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn gaben zwei Themen intensiv zu reden: die «Unfassbar» und das Projekt einer Konfirmationsbibel. Die «Unfassbar» geht mit einer mobilen Bar auf einem E-Bike unkonventionell auf Leute zu. Die Synode beschloss, das Projekt in den nächsten vier Jahren finanziell zu unterstützen.



RefBEJUSO

Anpassungen Landeskirchengesetz

4.12.18 refbejuso - Der erste Tag der Wintersynode 2018 der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn stand im Zeichen des neuen Landeskirchengesetzes für den Kanton Bern. So wurden verschiedene kirchliche Regelwerke auf das neue Gesetz angepasst, das im Januar 2020 in Kraft treten wird. Zudem wurde der langjährige Synodalrat Stefan Ramseier verabschiedet.



RefBEJUSO

Kollekte der Konstituierenden Synode

5.12.18 refbejuso - Synodale und Synodalräte wurden anlässlich des Gottesdienstes der Konstituierenden Synode im Berner Münster in Pflicht genommen. Die Kollekte dieses Gottesdienstes wurde für die Überschwemmungsopfer in Indien bestimmt.



Grosshöchstetten

Protokoll der Kirchgemeindeversammlung

Montag, 26. November 2018, 20.00 Uhr, im Kirchgemeindehaus Zäziwil



RefBEJUSO

Grosser Rat hält an Kürzungen fest

23.11.18 refbejuso - Der Grosse Rat des Kantons Bern hielt an seiner Debatte vom 22. November an den Kürzungen zum revidierten Sozialhilfegesetz fest und lehnte den Volksvorschlag mit 87 zu 59 Stimmen ab. Die Stimmberechtigen werden 2019 an der Urne über die Vorlage des Grossen Rates und den Volksvorschlag abstimmen.



RefBEJUSO

Synodalrat: neue Departementsverteilung

Die Synode (Parlament) der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn hat an ihrer konstituierenden Versammlung vom 7. November 2018 die Wahl der sieben Mitglieder des Synodalrats (Exekutive) vorgenommen. Diese haben sich nun auf die Verteilung der Departemente verständigt.



Herzogenbuchsee

Offene Stelle Katechetik

In Herzogenbuchsee ist eine 30-40% Katechetenstelle neu zu besetzen.

Untenstehend gelangen Sie direkt zur Ausschreibung.



Grosshöchstetten

Kolibri Chor - Musical Jo - dr Träumer

Fetzige Musik, coole Lieder, ein spannendes Theater, Geschichten, Tanz, Spiel und Spass und vieles mehr!



RefBEJUSO

UMA-Kredit klar angenommen

Die Stimmberechtigten im Kanton Bern hatten am 25. November 2018 über den Kredit für die Unterbringung und Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden 2018–2020 zu befinden. Knapp 60 Prozent der Stimmberechtigten legten ein Ja in die Urne, sechs der zehn Verwaltungskreise sagten Ja zum Kredit. Nun geht es um eine gute Integration der unbegleiteten, minderjährigen Asylsuchenden.



RefBEJUSO

Synodalrat und Synodepräsidium gewählt

7.11.2018 refbejuso - Die Konstituierende Synode hat die Mitglieder des Synodalrats für die nächste Legislatur gewählt: Andreas Zeller, Präsidium, Philippe Kneubühler, französischsprachiges Mitglied, Claudia Hubacher (bisher), Iwan Schulthess (bisher), Roland Stach (bisher), Ueli Burkhalter (neu) und Judith Pörksen Roder (neu).



RefBEJUSO

Wintersynode 2018

3.11.18 refbejuso - Die Geschäfte der Wintersynode vom 4. und 5. Dezember sind elektronisch abrufbar. Die Verhandlungen können von der Zuschauertribüne aus mitverfolgt werden. Am ersten Synodetag wird gleich zu Beginn die neue Regierungsrätin und Kirchendirektorin Evi Allemann ein Grusswort an die Synodalen richten.



Grosshöchstetten

Konzert des Jugendchors "Kinglets’" - Uf mim Wäg

Der 35-köpfige Jugendchor „Kinglets“ lädt herzlich zu seinem zweiten Projekt „Uf mim Wäg“ ein.



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