Monatsspruch Dezember 2017:

«Gott verzeiht uns, weil er uns so sehr liebt! Sein Licht wird uns die Richtung zeigen. Dieses Licht wird für alle Leute da sein, die im Dunklen leben, die Angst vor dem Tod haben, die vom Tod bedroht werden. Dieses Licht wird uns den Weg zeigen, wie wir Frieden finden können.»   Lukas 78-79

 

Walkringen

9.30 Uhr: Sonntag, 17. Dezember 2017: Gottesdienst zum 3. Advent, Pfarrer Peter Raich und Chor Ämmesplit

Nach dem Gottesdienst Kaffee und Züpfe im Restaurant Sternen.



Walkringen

19.00-21.00 Uhr: Sonntag, 17. Dezember 2017, Adventsfenster mit Friedenslichtankunft, Kirche

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RefBEJUSO

Resolution: Sparmassnahmen Kanton Bern

13.12.17 refbejuso - Das Kirchenparlament hat anlässlich seiner Wintersynode eine Resolution zu den Sparmassnahmen im Sozialbereich im Kanton Bern mit 118 Ja- zu 21 Nein-Stimmen bei 7 Enthaltungen verabschiedet.



RefBEJUSO

Parlament stärkt Synodalrat

13.12.17 Refbejuso - Der zweite Synodetag stand im Zeichen der Kommunikation: Eine kontroverse Diskussion löste der vom Synodalrat beschlossene Austritt aus dem Verein «Reformierte Medien» aus. Mit einem knappen Mehr bestätigte die Synode diesen Austritt. Ein Postulat forderte den Synodalrat zudem dazu auf, der Synode innert Jahresfrist einen detaillierten Bericht zur Öffentlichkeitsarbeit vorzulegen.



RefBEJUSO

Roland Stach neu im Synodalrat

12.12.17 Refbejuso - Am ersten Tag der Wintersynode der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn wählte das Kirchenparlament den ehemaligen Pfarrer Roland Stach aus Bettlach SO zum Synodalrat und damit zum Nachfolger des Ende Oktober im Amt verstorbenen Jörg Haberstock. Wichtige Sachgeschäfte betrafen u.a. den Nachwuchs im Pfarramt, die religiöse Begleitung von Angehörigen von nichtchristlichen Religionen in Spitälern, die Beratungsstelle Sans-Papiers, die Migrationskirchen bzw. die übergemeindliche Bewegung «Metal Church».



Herzogenbuchsee

Aktuelle Anlässe Woche 49

Die aktuellen Veranstaltungen



RefBEJUSO

Revision Sozialhilfegesetz: Politik auf dem Rücken der Schwächsten

Der bernische Grosse Rat hat heute dem revidierten Sozialhilfegesetz in erster Lesung zugestimmt. Die Interkonfessionelle Konferenz des Kantons Bern IKK ist enttäuscht über diesen Entscheid. Die sozialdiakonischen Dienste der Kirchgemeinden/Pfarreien nehmen eine ansteigende angespannte Situation bei der Unterstützung von bedürftigen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund wahr. Die Sparpolitik mittels Sozialhilfegesetz wird das Leben der Schwächsten weiter verschlechtern. Die vorgesehene Kürzung beim Grundbedarf wird besonders Familien und Kinder hart treffen.



Grosshöchstetten

Dr verlornig Sohn – Musical 2018 - Kolibri-Chor Grosshöchstetten

„… Ich arbeite zuhause, die Arbeitstage sind lang und ich kämpfe mich durch das viele das sein muss. Und dann,… dann gibt es ein grosses Fest. Nicht wegen mir, nicht um mir Danke zu sagen, sondern,… ich kann das fast nicht glauben,…“

Was mag der Grund des Ärgers sein? Ist er berechtigt oder nicht? Gemeinsam singen, tanzen und spielen wir die Geschichte einer Familie, über die Jesus erzählt hat.



Walkringen

Weihnachten - unser Fest gegen die Resignation - Monatstext von Pfarrer Peter Raich

Die Reformatoren haben die grenzenlosen Liebe Gottes, die Faszination der Bibel und das Fundament des Glaubens zu neuem Leben erweckt. Ganz besonders jedoch haben sie auf die Gestalt hingewiesen, die uns Christen eine einmalige Brücke zur Wirklichkeit Gottes schlägt: Jesus Christus.

Ich erinnere mich an mein Erstaunen als Jugendlicher. An einem Osterfest – ich war vielleicht gerade 13 Jahre alt – habe ich zum ersten Mal begriffen, dass der Jesus, der da grausam am Kreuz hingerichtet worden war, derselbe Mensch war, dessen Geburt wir vier Monate zuvor gefeiert hatten. Von da an habe ich mich für diesen speziellen Menschen interessiert. Alles, was mir in die Finger kam, habe ich untersucht. Ich wollte wissen, warum wir im Glaubensbekenntnis unserer Kirche sagen: Wir glauben an Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn. Ich habe entdeckt, dass seine Botschaft vom Reich Gottes völlig quer lag zu dem, was Politiker und Wirtschaftsbosse zu seiner Zeit mit ausgefeilter Propaganda als Heil für alle verkündet und die Profite ausschliesslich in ihre eigene Tasche gestrichen hatten. Weit mehr als die Reformatoren hat Jesus mit seiner Botschaft das Denken revolutioniert und die Welt komplett verändert. Deshalb wurde er vor allem für die Oligarchen Israels zu einer ernstzunehmenden Gefahr.

Und heute? Ist Jesus heute tragfähig, ernst zu nehmen, hilfreich im Umgang mit unseren Weltproblemen: Hunger, Krieg, Flucht, Umweltzerstörung, Abstumpfung der Menschheit? Wir wissen nicht viel über sein Leben. Aber seine Botschaft ist so revolutionär, dass sie auch heute noch Mächtige stürzen und jeden Menschen aus Angst und Versklavung befreien kann. An Weihnachten feiern 2,3 Milliarden Christen den Geburtstag dieses einzigartigen Mannes. Er wurde wahrscheinlich zwischen 7 und 4 vor unserer Zeitrechnung geboren (die Magier, die dem Stern folgten und dem neuen Herrscher huldigen wollten, waren im Jahr 7 v. Chr. unterwegs). Herodes, der das Kind töten wollte, starb im Jahr 4 v. Chr. Die junge Familie musste nach Jesu Geburt als politisch Verfolgte in Ägypten um Asyl bitten. Nach dem Tod von König Herodes kehrte sie nach Nazareth zurück. Jesus bildete sich und wurde Lehrer und Arzt. Er heilte viele Kranke. Aber er gab auch Frauen und Männern ihre Würde zurück. Er öffnete ihnen Augen und Ohren. Und ganz besonders ihr Herz. Er konnte von der Wirklichkeit und Nähe Gottes zu uns Menschen nicht nur sprechen, sondern sie alle spüren lassen. Die Menschen begannen, die Phrasen der Herrschenden zu hinterfragen und sich gegen ihre Logik der zwanghaften Gewinnmaximierung und ausgefeilter Steuerhinterziehung aufzulehnen. Sie nahmen Jesus in einer Nacht-und- Nebelaktion gefangen, machten ihm einen kurzen Prozess und richteten ihn am Kreuz hin (etwa in den Jahren 30 oder 31 n. Chr.). Doch sein Geist, seine Botschaft, sein Glaube an Gerechtigkeit für alle, seine Liebe lebten weiter – in seinen Freundinnen und Freunden. Sie standen auf aus ihrer Resignation und begannen, sich für eine bessere Welt einzusetzen.

Als Freundinnen und Freunde dieses einmaligen, göttlichen Menschen erinnern wir uns Jahr für Jahr an seine Geschichte und sein Vermächtnis. Und so kann Weihnachten immer wieder neu ein Fest gegen die Resignation für uns sein.

Das wünsche ich allen Gemeindemitgliedern und ihren Angehörigen!

Pfarrer Peter Raich



Herzogenbuchsee

Aktuelle Anlässe Woche 48

Zu den aktuellen Angeboten



Grosshöchstetten

Aus dem Kirchgemeinderat

An seiner Sitzung vom 24.10.17 hat der Kirchgemeinderat u.a. folgende Geschäfte behandelt:



Grosshöchstetten

Krippe in der Kirche

Alle sind herzlich eingeladen!



Herzogenbuchsee

Aktuelle Anlässe Woche 47

Die aktuellen Anlässe



RefBEJUSO

1. Präsident der Diakonie Schweiz

21.11.17 SEK/Refbejuso - Der Aargauer Kirchenrat Beat Maurer wird der erste Präsident der 2017 gegründeten nationalen Dachorganisation für Diakonie der reformierten Landeskirche Schweiz.



RefBEJUSO

Regierungsrat Christoph Neuhaus bittet Täufer und Täuferinnen um Verzeihung

20.11.2017 KomBE/Refbejuso - Anlässlich der Zusammenkunft an der Nacht der Religionen hat Regierungsrat und Kirchendirektor Christoph Neuhaus sich im Namen des Staates Bern für das Leid entschuldigt, das die Berner Obrigkeit den Täuferinnen und Täufern über die Jahrhunderte verursacht hat.



Herzogenbuchsee

Offene Stellen / Katechetik

Katecheten/eine Katechetin 20% für die Oberstufe KUW III (ab August 2019 ausbaubar bis 50% auf allen KUW Stufen)



Herzogenbuchsee

Offene Stellen / Pfarrstelle

Pfarrstelle, 100%



RefBEJUSO

Buch «Heim- und Verdingkinder»

3.11.17 sek/Refbejuso - Zu der Rolle der reformierten Kirchen im 19. und 20. Jahrhundert haben Simon Hofstetter und Esther Gaillard mit ihrer Publikation zu dem dunklen Kapitel einen wichtigen Schritt zur Aufarbeitung geleistet.



Grosshöchstetten

Personelles

Die Kirchgemeinde Grosshöchstetten hat das Glück in den meisten Bereichen auf langjährige treue Mitarbeitende zählen zu dürfen.



Grosshöchstetten

Gschichte-Chischte Bowil

Abschied von der Gschichte-Chischte Bowil



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